A

 

Authors

J. D. Alfken

Document Type

Article

Publication Date

1-1-1926

First Page

423

Last Page

425

Abstract

In seiner Contribution a la Faune des Apiaires de France in Act. Soc. Linn. Bordeaux, v. 33, p. 134-137, 1879, hat Perez die beiden Arten Anthophora retusa L. und A. aestivalis Pz. trefflich voneinander geschieden, so daß man sie ohne Mühe erkennen kann. Friese hat die beiden Arten in den Bienen Europas, v. 3, p. 243-247, 1897, leider wieder zusammengeworfen; seine A. retusa ist ein Konglomerat von Arten. Er bezeichnet die schwarze Färbung der A. retusa L. als Varietät obscura Friese, was unzulässig ist, da Linne eben diese Form mit dem Namen retusa belegt hat. Von den Abbildungen der Mittelfüße der Männchen bei Friese ist die auf Seite 244 auf A. aestivalis Pz., die auf Seite 246 auf A. retusa L. zu beziehen. Die Männchen der beiden Arten, die einander in der Haarfärbung fast völlig gleichen, lassen sich durch die verschiedenartige Bildung der Begattungswerkzeuge ohne weiteres erkennen, wie auch Perez, a. a. O., S. 135, angibt. Das untere Endglied (Iacinia) des Stieles (stipes) ist bei A. retusa L. einspitzig, bei A. aestivalis Pz. zweispitzig. Durch diese Bildung lassen sich auch abgeflogene Tiere sicher voneinander unterscheiden.

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